Die unrühmliche Spitzenposition unter den teuren Kassen hat die BKK Vital inne, die ihren Zusatzbeitrag um 0,5 Prozent erhöhte. Bei ihr müssen die Versicherten nun insgesamt 16,4 Prozent zahlen. Ein Zehntelprozent weniger ist es beim letztjährigen "Spitzenreiter" VIACTIV. Es folgen die DAK mit 1,5 Prozent Zusatz- und damit 16,1 Prozent Gesamtbeitrag sowie mit jeweils 1,4 bzw. 16,0 Prozent die securvita, IKK classic, BKK Pfalz und Bahn-BKK. 

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind im Sozialgesetzbuch geregelt und somit nahezu identisch. Bei gleichen Leistungen kostet die Mitgliedschaft in einer teuren Kasse jeden Monat bares Geld. In Abhängigkeit vom Einkommen und der jeweiligen Krankenkasse ist eine monatliche Ersparnis von bis zu 50 Euro möglich. Und das geht alles ganz unbürokratisch und ohne Risiko. Wir bieten Ihnen kostenfreien Service und weitere Informationen zu den Zusatzbeiträgen der gesetzlichen Krankenkasse inklusive der Auswertung der Ersparnismögllichkeit bei einem Wechsel zu einer günstigeren Kasse

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